Vorträge und Diskussion

Am 23.8. wollten die Klimapilger nach Glasgow zur UN-Klimakonferenz COP26 aufbrechen. Die wurde aber pandemiebedingt ins das nächste Jahr verschoben.
Nun wollen wir ab dem 25. Sept. 2020 in neun zweistündigen Zoom-Webinaren Vorträge und Diskussion anbieten.

Am 23.8. wollten die Klimapilger im polnischen Zielona Gora aufbrechen, um nach Glasgow zur UN-Klimakonferenz COP26 zu pilgern. Die wurde aber pandemiebedingt ins das nächste Jahr verschoben, ebenso der für dieses Jahr geplante 5. Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit. Dafür haben wir jetzt einen neuen Starttermin, den 14. August 2021!

Handeln ist dringend erforderlich, denn die Erde erwärmt sich immer schneller und die ersten Kippelemente scheinen bereits zu fallen: ist das angestrebte 1,5°-Ziel überhaupt noch zu erreichen?

Wir wollen deshalb Interessierte ab dem 25. September 2020 an sechs Veranstaltungstagen und in neun zweistündigen Zoom-Webinaren die Möglichkeit bieten, über das Internet Vorträgen zu folgen und die Inhalte zu diskutieren. Die gewählten Themenkreise sind:

  • Klimagerechtigkeit und Klimapilgern.
  • Planetare Grenzen / Ethik des Genug.
  • Mobilitätswende.
  • Corona, Klimapilgern und die Folgen.

Eine Webinarübersicht findet man im Menü “Unsere Pilgerwege“, “2020“. Details und Einzelheiten bis Donnerstag, 10.9.2020.

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Der Klimapilgerweg vor dem Hintergrund der Corona-Krise

Die Corona-Krise wirkt sich auch auf die Planung des
5. Ökumenischen Pilgerwegs für Klimagerechtigkeit aus!

Kürzlich wurde die Verschiebung der Weltklimakonferenz COP26, das Ziel des 5. Ökumenischen Pilgerwegs für Klimagerechtigkeit, auf das Jahr 2021 bekanntgegeben. Da auch für uns, das Planungsteam des Pilgerwegs, die Gesundheit aller Beteiligten an erster Stelle steht, haben wir entschieden, ebenfalls erst 2021 zu pilgern.

Die ursprünglich für November 2020 im schottischen Glasgow geplante Konferenz COP26 wird nach aktuellem Informationsstand im Sommer nächsten Jahres in Glasgow nachgeholt. Unsere aktuelle Planung sieht daher vor, den 5. Klimapilgerweg entsprechend ebenfalls auf diesen Zeitraum zu verlegen. Die aktuelle Route von Zielona Góra (Polen) durch Deutschland, die Niederlande und England zur COP26 in Glasgow, könnte somit bestehen bleiben.

Die Klimakrise darf trotz der weltweiten Pandemie nicht aus dem Blick geraten. Die Frage der Klimagerechtigkeit bleibt weiterhin ungelöst. So ist es nach wie vor dringlich, das Bewusstsein und den Anstoß zu mehr Klimaschutz und Klimagerechtigkeit wach zu halten. Deshalb bleiben wir dran, planen weiter und freuen uns, den 5. Ökumenischen Pilgerwegs für Klimagerechtigkeit mit Euch gemeinsam im Jahr 2021 zu gehen.

Weitere Informationen findet Ihr regelmäßig auf dieser Website.

Bis dahin und bleibt gesund.

Euer Planungsteam

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5. Klimapilgerweg: Vorbereitungen in vollem Gang!

Die Klimapilger werden sich auch in diesem Jahr wieder auf den Weg machen! Nach dem relativ kurzen Weg um den Kirchentag in Dortmund soll der 5. Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit wieder sehr lang und medienwirksam sein!

Logo Klimapilgern

Die diesjährige Weltklimakonferenz COP26 findet vom 9.-19.11.2020 in Glasgow statt. Dort muss die Staatengemeinschaft die 2018 in Katowice erzielten Ergebnisse schärfen und ihre langfristigen Klimaschutzpläne vorlegen. Und natürlich muss der fehlende resp. schwache Abschluss der COP25 von Madrid überwunden werden.

Die Klimapilger*innen werden in diesem Jahr mit dem 5. Ökumenischen Pilgerweg für Klimagerechtigkeit das Austragungsland der Welt­klima­konferenz 2018 (Polen) mit dem dies­jährigen Austragungsort Glasgow verbinden. Der Start wir voraussichtlich am 23.8. in Zielona Góra in Polen erfolgen. Die Route führt dann an 77 Tagen 1420 km durch Polen, Deutschland, die Niederlande, England und Schottland nach Glasgow.

In mehr als 300 Gemeinden, die auf dem Weg besucht werden, laden die Klimapilger*innen ein, unter dem Motto “Geht doch! Für eine umfassende Verkehrswende und den notwendigen Wandel zu nachhaltiger Landwirtschaft und Ernährung.” selbst aktiv zu werden. Und sie ermuntern die Menschen, entsprechende Unterstützung von ihren Politikern einzufordern.

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DEKT 37: Bundesumweltministerin Svenja Schulze besucht die Klimapilger auf ihrem Stand.

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