Über uns

Geht doch!

Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit

Das Projekt wird auf breiter ökumenischer Basis von vielen Unterstützern mitgetragen. Die praktische Organisation der Streckenplanung liegt in den Händen von vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Mitwirkenden – diesen sei an dieser und erster Stelle ganz herzlicher Dank und große Anerkennung für das große Engagement ausgesprochen!

Ansprechpartner*innen


2020: Da wir aufgrund der aktuellen Lage unseren diesjährigen Klimapilgerweg auf das nächste Jahr verschieben mussten, 2020 aber für ein entscheidendes Jahr im Kampf gegen die Klimakrise halten haben wir nach Wegen gesucht auch in dieser Situation weiterhin Flagge zu zeigen. Wir werden im Rahmen eines virtuellen Pilgerweges sowohl digitale Bildungsveranstaltungen anbieten als auch eine „Pilgerschuh-Aktion“ durchführen.

2019: Am 16.06. brechen die Klimapilger*innen vom Austragungsort des 101. Deutschen Katholikentags Münster 2018 auf, um zunächst in Dortmund am 37. Deutschen Evangelische Kirchentag (19.-23. Juni) teilzunehmen. Dort ist die Verabschiedung einer Resolution geplant, die im Anschluss an den Kirchentag zum Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) getragen und dort am 1. Juli übergeben werden soll.

2018: Vom 9.09. bis 09.12. gehen die Pilger*innen von Bonn (COP23)  über Düsseldorf, Hannover, Dresden und Cottbus nach Berlin und weiter nach Katowice (COP24). Dort werden vom 2. bis 15. Dezember die Spielregeln für die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens verhandelt. Trotz mühsamer Verhandlungen einigen sich die Staaten. Die Regeln sind jedoch teilweise sehr zu Gunsten der Industriestaaten und zu Ungunsten der ärmsten Staaten formuliert und lückenhaft.

2017: Von der Wartburg aus machen sich Pilger*innen auf den Weg nach Bonn (COP23). Sie nehmen an der zentralen Kundgebung teil. Der abgestimmte Kompromiss für die Umsetzung des Paris-Abkommens umfasst 200 Seiten. Zwei Beschlüsse sollen die Rechte der Frauen und der indigenen Völker bei den Verhandlungen stärken.

2015: Der 1. Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit führt von Flensburg nach Paris zur 21. Weltklimakonferenz (COP21). Die Petition „Klimagerechtigkeit im Pariser Abkommen!“ wird an die Leiterin des UN-Klimasekretariats, Christiana Figueres, überreicht. Wenige Tage später beschließt die Versammlung ein Klimaabkommen, das die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C vorsieht.

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