Pilger trotzen Wind und Regen und tanken Energie im Umweltzentrum

Der dritte Regentag brachte den 26 Pilgern, die heute unbeirrt von Springe nach Jeinsen aufbrachen auch noch heftigen Gegenwind – und das von morgens bis abends. Dennoch hielt die Mehrheit durch und lief die gesamten 26 Kilometer zu Fuß. Und das hat sich gelohnt, denn auf dem Weg lag mit dem Energie- und Umweltzentrum am Deister nicht nur eine gute Aufwärm- und Versorgungsstation. Hier „tankten“ die Pilger  zudem viele interessante Informationen rund um Klima und nachhaltiges Bauen.

Das Energie- und Umweltzentrum (e.u.[z.]) am Deister arbeitet seit seiner Gründung im Jahr 1981 in den Themenfeldern energieeffizientes und
ressourcenschonendes Bauen, intelligente Energienutzung sowie erneuerbare Energien. Architekten, Energieberater, Planer und ausführende Handwerker können sich anhand der zahlreichen Demonstrationsobjekte, bei individueller Beratung und vor allem in den Seminaren und Tagungen des e.u.[z.] Wissen zum nachhaltigen und energieeffizienten Bauen und Modernisieren aneignen. Zudem bieten die e.u.[z.]-Experten Energie-Coaching-Programme zur intelligenten Energienutzung an Schulen und
in Verwaltungen an. Das e.u.[z.] beherbergt das Regionale Umweltbildungszentrum (RUZ) und unterbreitet viele Angebote zum naturnahen Lernen.
Fotos: (c) Pilgerweg für Klimagerechtigkeit