2018: Alternative Energien und verantwortlicher Lebensstil

NEU: 3. Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit
Von Bonn über Aachen bis nach Kattowitz/Polen, 1.650 km durch Braunkohlereviere Deutschlands und Polens.

  • Status: Ravinder Salooja, Direktor, Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig e.V., schreibt nach dem 2. Planungstreffen: „der Vorstand des Leipziger Missionswerks hat beschlossen, die Beheimatung der Koordinierungsstelle Klimapilgerweg 2018 anzubieten.“
  • Zweites Planungstreffen mit „Lenkungskreis 2018“ und „Trägerkreis 2015“ am 22.6.2017 in den Räumen der EKD/Hannover.
  • Nach Entscheidung des UNFCCC, für Kattowitz als Ausstragungsort der COP 24, 3.-14.Dezember 2018, hat die Überarbeitung des Klimapilgerweg für 2018 begonnen.
  • Zurzeit werden zwei Wegoptionen zur Entscheidung vorbereitet:
    1. Ein Weg von Bonn nach Kattowitz, anschl. Bahnfahrt nach Berlin. Voraussetzung ist, dass sich polinische Partner finden, um die dortige Organisation und Planung zu übernehmen.
    2. Ohne eine derartige Unterstützung wird ein Klimapilgerweg durchgeführt, der den ursprünglichen Vorschlag deutlich kürzt und von Bonn nach Berlin führt.

BISHER: 3. Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit
Von Aachen bis Berlin, 1.400 km durch die Braunkohlereviere Deutschlands.

  • Ursprünglicher Vorschlag aus Q2/2016 an das „Ökumenische Netzwerk für Klimagerechtigkeit“ für Herbst 2018
  • Klimapilgerweg 2018, Projektskizze (pdf).
  • Film „Raus aus der Kohle“ (8:05 Minuten) (YouTube). (v20170204-2). Deutlich sagen, was wir wollen – wird das unser Thema?
  • Film „Alternative Energien und Lebensstil“ (8:05 Minuten) (YouTube). (v20170204-1). Oder die entschärfte Variante?
  • Die angebotenen Videos wird später den Planungsänderungen angepasst.
  • Logo: Geht doch weiter! Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit Wenn Sie den Vorschlag gut finden: schreiben Sie an die Verantwortlichen Ihrer Landeskirche oder Diözese. Fordern Sie diese auf, die Verantwortung für die Durchführung dieses Projekts in einem Trägerkreis zu übernehmen und Fördermittel zu beantragen. Die hier vorgestellte Machbarkeitsstudie wurde ehrenamtlich erstellt, auch für die weiteren Aufgaben stehen viele Ehrenamtliche zur Verfügung. Ein Projekt der skizzierten Größenordnung und beabsichtigten öffentlichen Wirkung bedarf jedoch darüber hinaus der professionellen Vorbereitung und Begleitung.