Es geht weiter!

Willst Du mit mir geh'n?Zum Ausklang des Jubiläumsjahres „500 Jahre Reformation“ findet vom 18.10. bis zum 4.11.2017 der zweite Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit statt. Unter dem Motto „Klimagerechtigkeit — Gerechter Friede“ führt der Pilgerweg von der Wartburg über Eisenach, Marburg und Siegen bis nach Bonn.
Dort tragen die Fidschi-Inseln vom 6.-17.11.2017 die COP 23 aus.

Wir laden alle ein, uns ein Stück auf dem Klimapilgerweg zu begleiten, eine Stunde oder auch eine ganze Etappe. Für die Teilnahme am gesamten Weg stehen nur noch wenige Plätze zur Verfügung. In jedem Fall bitten wir für weitere Plaungszwecke um eine Anmeldung unter „anmeldung(at)pilgerwolf(dot)de“.

Näheres unter „Unsere Pilgerwege“.

Geht doch weiter!

"Geht doch weiter!" Fortsetzung des Formats "Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit"Der Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit setzte 2015 einen starken Impuls für Klimagerechtigkeit. Dabei knüpfte er an die Aktivitäten der entwicklungspolitischen Klimaplattform an. Diese sehr gute und wirksame ökumenische Kooperation zu Klimagerechtigkeit, die im Kontext des Pilgerwegs entstanden ist, soll weiter fortgeführt und gestärkt werden. Vertreter des Lenkungskreises des Pilgerwegs und der Steuerungsgruppe der entwicklungspolitischen Klimaplattform haben dazu angeregt, ein „Ökumenisches Netzwerk Klimagerechtigkeit“ zu bilden, um Kräfte zu bündeln, gemeinsam mehr für Klimagerechtigkeit zu erreichen und zur Umsetzung des Pariser Abkommens mit beizutragen.

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Dezember / COP21 in Paris: Pilger zeigen dass es geht!

Einfach machen statt reden – Für Hildegard Wöhle ganz einfach. Sie steht mit Rucksack und Wanderstöcken mitten in Paris in der Kirche Saint Merry; vier Wochen Fußmarsch durch Deutschland und Frankreich als Klimapilgerin liegen hinter ihr. „Nicht nur die Politik trifft Entscheidungen, sondern auch jeder einzelne von uns. Ob weniger sichtbar, wenn wir zu Hause Müll vermeiden, oder nach außen deutlich, wie mit dem Klimamarsch nach Paris“.
Pilgerinnen und Pilger aus allen fünf Kontinenten waren am vergangenen Wochenende pünktlich zum Start der UN-Klimakonferenz COP21 nach Paris gekommen – mit den unterschiedlichsten Gründen, sich für ein gerechtes und verbindliches Abkommen stark zu machen.

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Bedford-Strohm in St. Denis: „Klimapolitik ist Flüchtlingspolitik der Zukunft“
28. November 2015

In einer internationalen Andachtsfeier vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Paris hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, zur Zusammenarbeit im Kampf gegen die Klimaerwärmung aufgerufen. „Als Christinnen und Christen erkennen wir die Wunde der Ungerechtigkeit, die in unserem Zusammenleben klafft: Während einige viele Ressourcen unserer Erde verbrauchen, gehen andere leer aus“, sagte Bedford-Strohm in der Pariser Basilika St. Denis. Die Ungerechtigkeit der gegenwärtigen Situation sei nicht zu übersehen.

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Der weite Weg nach Paris: Ein Zeichen für Klimagerechtigkeit
Pilger aus aller Welt erinnerten die Politik an ihre Verantwortung

In seiner nordfriesischen Heimat wurde der Deich schon vor über 30 Jahren um einen Meter erhöht – nach einer Sturmflut. Damals, so erzählt Erwin Nissen, dachte noch kein Mensch an den Klimawandel und seine Folgen. Mittlerweile sind alle Deiche an der deutschen Nordseeküste höher. „Das Wasser steigt weltweit“, sagt der 66-Jährige aus Leck in Schleswig-Holstein. Er gehört zum „harten Kern“ der fünf Klimapilger, die den 1370 Kilometer langen Weg von Flensburg nach Paris zu Fuß zurückgelegt haben.

„Geht doch!“ war das wortspielerische Motto des ökumenischen Pilgerns für Klimagerechtigkeit vom Nordkap bis Paris, zu dem Kirchen, Entwicklungsorganisationen und Naturschutzverbände aufgerufen hatten. Zwischen 50 und 350 Pilger waren täglich auf dem westfälischen Streckenabschnitt zwischen Leeden und Schwelm unterwegs.

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